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Bitcoin News
Wer oder was ist Bitcoin Bitcoin erblickte am 03. Januar 2009 mit dem sogenannten Genesis-Block das Licht der Welt. Vater dieser ersten und bahnbrechenden Kryptowährung ist ein gewisser Satoshi Nakamoto. Wobei bis heute nicht geklärt ist wer eigentlich hinter diesem Namen steckt. Ist es eine Einzelperson, eine Gruppe von Programmierern? ... man weiß es nicht. Bitcoin ist auf jeden Fall der Beginn einer Bewegung für freies Geld. Die Bitcoin Szene in Deutschland ist, obwohl der Coin nun bald seinen zehnten Geburtstag feiert, noch sehr jung und verschwindent gering, schaut man mal wieder über den Tellerrand in andere Länder. Kaum einer, den ich auf Bitcoins anspreche hat jemals von so einer “ominösen” Währung gehört. Doch der Geist ist längst aus der Flasche und hat sich in den letzten drei Jahren ganz schön gemausert. Denn der erste jemals veröffentlichte Wechselkurs eines Bitcoins im Oktober 2009 betrug 0,0008 US Dollar. Ende Juli 2017, also acht Jahre später, liegt der Wert eines Bitcoins bei 2.580 US Dollar. Obwohl viele Menschen immer noch der Meinung sind, dass Bitcoin irgend so ein Internetspielgeld für extreme Computernerds sind, hat diese Technologie jedoch das Potenzial unsere Welt viel stärker zu verändern, als es das Internet je getan hat. Sie wird meiner Meinung nach, wie die Säkularisierung im Zeitalter der Aufklärung Staat und Kirche voneinander getrennt hat, eine Trennung von Finanzwelt und Staat mit sich bringen. Da diese Technologie Milliarden von Menschen aus der Armut führen kann und jeder Mensch mit jedem Anderen auf der Welt handel betreiben kann, ohne dafür irgendjemanden um Erlaubnis bitten zu müssen. Da dieses Geld ohne Banken und Staaten auskommt.
Bitcoin ist eine dezentralisierte Kryptowährung, hinter der kein Unternehmen steht.
Bitcoins sind virtuell Die ersten 50 Bitcoin erblickten am 03. Januar 2009 das Licht der Welt oder besser der Cyberwelt.
Japan erklärt Bitcoin offiziell zum legalen Zahlungsmittel 03. April 2017 Bitcoin hat in Japan nun den offiziellen Status als Zahlungsmittel erlangt und ist damit endgültig im Mainstream angekommen, wie bereits schon am 29.3 im Nikkei Asien Review berichtet wurde . Das neue Gesetz kategorisiert Bitcoin als legales Zahlungsmittel und ist am 1. April in Japan in Kraft getreten. Das bedeutet aber auch, dass sämtliche Finanzdienstleister und Börsen sich an staatliche Regularien bzw. Auflagen halten müssen - die Gleichen, wie sie auch für Währungen gelten. Im Zentrum stehen dabei die Anti-Geldwäsche-Gesetze und der Know Your Customer (KYC) Grundsatz - mit jährlich abzuhaltenden Prüfungen versteht sich. Zusätzlich müssen Bestimmungen zum Grundkapital und zur Cybersicherheit eingehalten werden. Auch wenn dieser neue Status und die damit zusammenhängende stärkere Regulierung nicht jeden erfreut, so ist der Effekt auf die Massenadaption sicherlich positiv zu bewerten. Folglich sollte auch der Bitcoin-Kurs von der zunehmenden Bekanntheit profitieren. Gewisse Unklarheiten gibt es noch bei der Rechnungslegung. Hier arbeitet das Accounting Standards Board of Japan an neuen Formaten bzw. Standards, damit sowohl Privatleute wie auch Unternehmen Bitcoin formal korrekt bilanzieren können.
ARD Ratgeber Internet - Der BITCOIN - Siegeszug einer virtuellen Währung Immer mehr Menschen verzichten beim Einkauf auf Bargeld, sie zahlen mit Bitcoins. Die Währung haben sie auf ihrem Handy dabei, in einem digitalen Portemonnaie. Beim Bezahlen scannt eine App den QR-Code des Verkäufers und das Geld fließt sekundenschnell von einem Konto zum anderen. Bislang lässt sich nur in wenigen Läden mit den Bitcoins bezahlen und doch sind sie für einige die Währung der Zukunft.
Bitcoin als Lösegeld - die Ransomware-Attacke heise online | von Volker Briegleb | Veröffentlicht Samstag 13. Mai 2017 Seit Freitagabend breitet sich die Ransomware WannaCry (WanaDecrypt0r 2.0) im weltweiten Internet aus. Es handelt sich um einen Kryptotrojaner, der Daten auf den betroffenen Computern verschlüsselt. Am 19. Mai soll der Nutzer den Code für die Entschlüsselung erhalten, ansonsten sei die Löschung veranlasst. Die Zahlungen sollten in Bitcoin abgewickelt werden. Bislang zahlten 126 Opfer insgesamt etwa 30.000 Euro. Weltweit sollen zur Stunde über 220.000 Systeme betroffen sein. Anders als Locky & Co springt der Schädling von einem infizierten Rechner auf andere, übers Netz erreichbare Windows- Systeme über.
Bundesbank warnt vor virtueller Währung "Bitcoin" Manager Magazin | Veröffentlicht: Montag 08. Mai 2017 Nach dem jüngsten Bitcoin-Höhenflug warnt die Bundesbank Sparer vor Geldanlagen in der Digitalwährung. "Aus unserer Sicht ist der Bitcoin kein geeignetes Medium, um Werte aufzubewahren. Das zeigt ein einfacher Blick auf die sehr schwankungsanfällige Kursentwicklung", sagte Bundesbank- Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele der "Welt am Sonntag". Der Bitcoin sei "ein Spekulationsobjekt", dessen Wert sich rapide verändere. "Zuletzt ging es steil nach oben ...
Bitcoin gehen durchs Dach mit McAfee telegraaf.nl | Veröffentlicht: Donnerstag 25. Mai 2017 Der Software-Schützer John McAfee investiert sein Kapital voll in Bitcoins. Nach dem Kauf eines Computerspiele-Unternehmens, setzt der umstrittene ICT-Guru jetzt alles auf die digitale Münze, welche heute erstmals den Rekordpreis von 2.700,-- US-Dollar pro Münze erreichte. Nach den sehr volatilen Quartalen zuvor, erreicht die Münze in diesem Jahr einen sehr rasanten Aufwärtstrend. Der Legalisierung des Bitcoins in den Vereinigten Staaten scheint damit nichts mehr im Wege zu stehen. Auch in China und in Japan ist die Nachfrage nach der alternativen Münze stark gestiegen.
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Kryptowährungen im Fokus - Kennen Sie Ethereum? n-tv Telebörse | Veröffentlicht: Sonntag, 04. Juni 2017 Prächtige Stimmung bei den Besitzern von Kryptowährungen: Der Kurs von Bitcoin ist seit Ende 2016 um mehr als 150 Prozent nach oben geschossen. Im Vergleich zu Ethereum sind das allerdings nur "Peanuts", hat sich der Kurs im gleichen Zeitraum doch annähernd verdreißigfacht. Mit einem Börsenwert von 21,1 Milliarden Dollar bringt die Kryptowährung mehr als die Hälfte des Gewichts von Bitcoin (40,1 Mrd. Dollar) auf die Waage und ist damit die zweitgrößte Alternativwährung. Daher steigt das Interesse der Anleger zusehends.
Australien erkennt Bitcoin als Geld an coinwelt | von Corinna Brandau | Veröffentlicht: Sonntag 18. Juni 2017 Durch diese Maßnahme will die australische Regierung das Land für Unternehmen aus der Branche attraktiver machen. Schon ab dem kommenden Monat soll die doppelte Steuer auf Bitcoin entfallen. Die Kryptowährung soll nun genauso wie normales Geld behandelt werden. Die australische Regierung stand Kryptowährungen zunächst kritisch gegenüber, da sie Geldwäsche und illegale Transaktionen befürchtete. Nun hat sie diese Meinung verworfen.
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BitPanda
Bitcoins künftig in österreichischen Postfilialen erhältlich derStandart.at | Veröffentlicht: Montag 10. Juli 2017 Die Post wird zum Umschlagplatz für Bitcoins: Künftig können Kunden in den 1.800 Post-Standorten Bitcoins und andere digitale Währungen wie Ethereum erwerben. 50 Euro, 100 Euro oder 500 Euro können umgetauscht werden. Nutzer erhalten dann einen Code, mit dem sie ihre digitale Geldbörse bei BitPanda nutzen können.
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Altcoin News
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Die Blockchain ist die Grundlage aller Kryptowährungen. Alle Transaktionen werden in sogenannten Blöcken, die aufeinander aufbauen, gespeichert. Diese Technologie hat das Potential die Geschäftswelt wie wir sie kennen, grunglegend zu verändern. Sie könnte in der Zukunft Institutionen wie Banken, Katasterämter, Standesämter, Notare und viele weitere Wirtschaftszweige überflüssig machen.

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Bitcoin Cash: Erster Block hergestellt - offizielle Abspaltung von der Blockchain CoinWelt | von Corinna Brandau | Veröffentlicht: Mittwoch 02. August 2017 Gestern kam es zu einer Abspaltung von der Bitcoin-Blockchain. Dadurch entstand eine neue Kryptowährung (Bitcoin Cash). Nach ein paar technischen Problemen gelang es den Minern hinter dem Projekt gestern um 20:14 den ersten Block von Bitcoin Cash herzustellen. Damit ist die Abspaltung vom Bitcoin-Netzwerk offiziell. Die Miner hinter dem neuen Projekt wollen mit der Kryptowährung in eine andere technische Richtung gehen.
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Wie die Spaltung von Bitcoin und Bitcoin Cash funktioniert handelszeitung.ch | Veröffentlicht: Sonntag 06. August 2017 Vor wenigen Tagen haben Entwickler vom Bitcoin eine zweite Währung abgespalten: Bitcoin Cash. Wie sich die neue Währung entwickelt und warum Bitcoin einmal Welt Weltreservewährung sein könnte. "Eine digitale Währung wird früher oder später eine nationale Währung als Weltreservewährung ablösen", ist Max Tertinegg, Geschäftsführer und Mitbegründer des österreichischen Bitcoin- Dienstleisters Coinfinity, überzeugt: "In fünf bis zehn Jahren wird eine Weltreservewährung auf Blockchain- bzw. Kryptowährungsbasis entstehen."
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12 Milliarden Dollar vernichtet - Warum Bitcoin-Anleger die Flucht ergreifen n-tv | von Diana Dittmer | Veröffentlicht: Donnerstag 13. Juli 2017 Der Bitcoin verliert innerhalb eines Monats ein Viertel seines Wertes. Hier platzt keine Blase, wie Skeptiker sagen. Der Crash hat einen anderen Grund: Die Kryptowährung wird erwachsen - und das geht nicht ohne Operation am offenen Herzen. Die einen sagen, Bitcoin ist das neue Gold. Die anderen halten den Hype um die erste und größte Kryptowährung für die nächste große Blase. Am Mittwoch sackte der Bitcoin-Kurs auf 2257,08 Dollar. Zum 11. Juni, als die Kryptowährung auf Allzeithoch bei 3025,27 Dollar notierte, entspricht das einem Verlust von 25 Prozent.
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Ein Berliner Bitcoin-Startup könnte die Banken-Branche ins Wanken bringen Business Insider | von Christoph Damm | Veröffentlicht: Montag 10. Juli 2017 Bei Lieferando könnt ihr jetzt mit Bitcoins zahlen, Daimler nutzt die Blockchain-Technlogogie für ein Finanzprodukt und der rasante Kursanstieg der Bitcoins sorgt ohnehin für Aufsehen. Die digitale Währung und die Technologie dahinter scheinen gerade den Massenmarkt zu erobern - und immer mehr Firmen setzen auf die Blockchain-Technologie. Das hilft auch den Unternehmen, die sich schon länger mit dem Thema Digitalwährung beschäftigen.
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Wall Street-Experte: Bitcoin ist das neue Gold finanzen.net | Veröffentlicht: Dienstag 11. Juli 2017 Seit Jahresbeginn hat sich der Bitcoin-Kurs bereits mehr als verdoppelt und tendiert aktuell um die Marke von 2.500 US-Dollar. Zum Jahresstart 2017 stand er bei gerade einmal 960,06 US-Dollar. Für Tom Lee, Head of Research bei Fundstrat Global Advisors, hat das Kryptogeld aber noch riesiges Potenzial. Der Wall Street-Stratege schätzt, dass der Bitcoin-Kurs bis 2022 auf sagenhafte 55.000 US- Dollar steigen könnte. Deshalb rät er Investoren, nach Strategien zu suchen, wie sie von dieser Entwicklung profitieren können. Bisher ist dies nur über eine Direktinvestition oder über den Erwerb von Bitcoin-ETFs möglich.
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Michael Mross: "Dax-Prognose 20.000, Bitcoin 1 Million, Euro 1,50" Wallstreet-online | Michael Mross | Veröffentlicht: Mittwoch 16. August 2017 Finanzexperte Michael Mross (MMnews) sieht enormes Potenzial für den deutschen Aktienmarkt. "Meine Dax-Prognose liegt bei 20.000 Punkten bis Ende 2018. Der Markt ist unterbewertet." Auch die Krypotowährung Bitcoin hat Mross im Blick. Hier liegt seine Prognose bei einer Million. Mehr Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch.
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Prognose sieht Bitcoin bei 6000 Dollar handelsblatt.com | von Felix Holtermann | Veröffentlicht: Montag 21. August 2017 Wall-Street-Analyst Thomas J. Lee ist eigentlich für vorsichtige Prognosen bekannt. Der frühere Anlagestrategie der größten US-Bank, JPMorgan Chase, ist bei einer Anlageklasse jedoch optimistisch: bei der Internetwährung Bitcoin. Geht es nach Lee, dürfte deren Kursrallye weitergehen. Der Gründer des Analysehauses Fundstrat Global Advisors prognostiziert einen Kurs von 6.000 Dollar binnen Jahresfrist.
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China verbietet Krypto-Börsengänge ntv | Veröffentlicht: Montag 04. September 2017 Immer häufiger werben Unternehmen Kapital in Form von Kryptowährungen mit sogenannten Initial Coin Offerings ein. China verbietet diese Transaktionen nun - und versetzt damit auch dem boomenden Bitcoin einen Dämpfer.
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Bitcoin: McAfee kontert Wutrede von JP-Morgan-Boss Deraktionaer.de | von Marco Bernegg | Veröffentlicht: Donnerstag 14. September 2017 John McAfee Pionier bei der Entwicklung von Antivirensoftware kontert Jamie Dimon, nachdem er Bitcoin als „Betrug“ und Investoren als „dumm“ bezeichnete. Außerdem bezweifelt McAfee, Regierungen könnten Kryptowährungen einbremsen.
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Bitcoin-Suisse-CEO: «Das Schlimmste bei Bitcoin ist vorbei» cash.ch | von Pascal Züger | Veröffentlicht: Freitag 15. September 2017 Am 1. September erklomm der Bitcoin-Kurs ein neues Allzeithoch bei 4951 Dollar, nachdem die Kryptowährung zu Jahresbeginn lediglich 1000 Dollar wert gewesen war. Doch seit zwei Wochen geht es talwärts: Der Bitcoin-Kurs sackte um beinahe 40 Prozent auf aktuell 3000 Dollar ein.
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Moskauer Börse plant Öffnung für Kryptowährungen btc-echo.de | von Tobias Schmidt | Veröffentlicht: Donnerstag 31. August 2017 Übereinstimmenden Medienberichten zufolge arbeitet die Moskauer Börse zurzeit an einer Infrastruktur, um künftig Kryptowährungen zu handeln. Dies umfasse auch Derivate und ETFs, welche auf Kryptowährungen basieren.
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JPMorgan-Chef rechnet mit dem Bitcoin ab – dann steigt die Bank ein finanzen.net | Veröffentlicht: Dienstag 19. September 2017 In der vergangenen Woche wetterte der CEO der US-Bank JPMorgan gegen die Digitalwährung Bitcoin und sorgte für Verunsicherung unter Investoren. Nun wird bekannt: Das Finanzhaus hat die niedrigeren Bitcoin-Kurse offenbar zum Einstieg genutzt.
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Bitcoin-Kurs knackt die 5.000 Euro-Marke BTC Echo | von Philipp Giese | Veröffentlicht: 20. Oktober 2017 Der Kurs eines Bitcoin ist über 5.000 Euro gestiegen, parallel wird die 6.000 US-Dollar-Marke aggressiv getestet. Mit einem starken Pump in den Nachmittagsstunden des 20. Oktobers wurde in den letzten zwei Stunden der Bitcoin-Kurs über die 5.000 Euro-Grenze gehoben. Beim Wertepaar BTC/USD wird aktuell stark an den 6.000 US-Dollar gerüttelt.
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Bitcoin springt über 6.000 US-Dollar finanzen100.de | von man | Veröffentlicht: 20. Oktober 2017 Die Traumrally des Jahres hat eben einen neuen Meilenstein erreicht: Bitcoin, bekannteste Kryptowährung der Welt, ist vor wenigen Minuten erstmals über die Marke von 6.000 US-Dollar gestiegen. Damit hat Bitcoin nicht nur die nächste runde Marke geknackt, sondern auch einen neuen Rekord erreicht.
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Bitcoin: In Zimbabwe und Venezuela faktisch Zahlungsmittel contra-magazin.com | von Marco Maier | Veröffentlicht: 23. Oktober 2017 Die private Kryptowährung Bitcoin mutiert in Zimbabwe und Venezuela zur Ersatzwährung. Letzteres avanciert sogar langsam aber sicher zur bargeldlosen Gesellschaft. Während die nationalen Währungen in Zimbabwe und Venezuela kollabier(t)en, suchen die Menschen dort nach Auswegen, um überhaupt Ersparnisse anlegen zu können
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Future auf Bitcoin wird konkret boerseARD | Veröffentlicht: Montag 04. November 2017 Die Kryptowährung wird immer mehr zum Objekt der Begierde auch für Großinvestoren. Die renommierte Terminbörse CME plant nun einen Terminkontrakt auf Bitcoin aufzulegen - und ist in der Planung bereits sehr detailliert geworden.
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USA: Erste Immobilien-Händler akzeptieren Bitcoin Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 24. November 2017 Die Kryptowährung Bitcoin wird seit Kurzem erstmals von Immobilienmaklern für Geschäfte akzeptiert, etwa in den US-Bundesstaaten Florida, New York und Texas. Ben Shaoul, von der Magnum Real Estate Group aus Manhattan, erklärt hierzu: „Wir wurden von einem unserer Käufer, der über Jahre hinweg Bitcoin gesammelt hatte, darauf angesprochen, ob er diese dazu verwenden könne, Eigentum zu kaufen.“
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Nach "Betrug"-Sager: JPMorgan liebäugelt nun doch mit Bitcoin diepresse.com | Veröffentlicht: Donnerstag 23. November 2017 Die US-Großbank JPMorgan fährt einen Zick-Zack-Kurs in Sachen Bitcoin: Noch vor zwei Monaten nannte Chef Jamie Dimon die Digitalwährung „Betrug“, sie sei etwas für „Drogendealer“ oder „Mörder“. Nun kann man sich dem Sog offenbar doch nicht ganz entziehen. Dem „Wall Street Journal“ zufolge erwägt JPMorgan, ihren Kunden Spekulationen auf den Bitcoin-Preis zu ermöglichen.
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Die riskante Ignoranz der Banken Handelsblatt | von Astrid Dörner | Veröffentlicht: Freitag 24. November 2017 Großbanken stempeln den Bitcoin als zu riskant ab, anstatt sich mit der digitalen Währung und dem potenziellen Nutzen für ihre Kunden zu beschäftigen. Doch das Wegschauen ist riskanter als der Bitcoin selbst. Ein Kommentar.
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Wie Gold, nur besser: Wer an Bitcoins zweifelt, verweigert die Realität Focus Money | von Aaron Koenig | Veröffentlicht: Samstag 25. November 2017 Ist Bitcoin zukunftsfähig? Drehen wir die Frage um: Ist unser jetziges Geldsystem, das auf einem staatlichen Monopol beruht, zukunftsfähig? Ein klares Nein. Es ist ein Pyramidensystem, das früher oder später in sich zusammenbrechen wird.
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US-Aufsicht genehmigt Futures – Bitcoin steigt wieder handelsblatt.com | Veröffentlicht: Freitag 01. Dezember 2017 Die US-Derivateaufsicht hat Bitcoin-Futures genehmigt das gibt der Digitalwährung Auftrieb. Derzeit nimmt der Bitcoin wieder Kurs auf 11.000 Dollar. Sprunghafte Wertschwankungen hatten die vergangenen Tage bestimmt.
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Bitcoin Debitkarten Verbot ? coinguru.de | Svend Böttcher | Veröffentlicht: Samstag 06. Januar 2018 Seit Beginn des Jahres verbreiten diverse Seiten, dass es bei den Auszahlungen mit VISA Debitkarten, die mit Bitcoins aufgeladen werden können, erhebliche Probleme gibt. Betroffen sollen unter anderem Bitwala, Xapo, Wirex, TenX, oder Mobi sein. Ist das alles Panikmache oder ist da tatsächlich etwas dran und wenn ja, was ?
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Bitcoin-Automaten brummen weltweit – Deutschland muss warten btc-echo.de | von David Barkhausen | Veröffentlicht: Dienstag 27. Februar 2018 Mit dem weltweiten Bitcoin-Boom sprießen sie rund um den Globus: Bitcoin-Automaten. In 63 Ländern gibt es sie bereits und ermöglichen den schnellen Tausch von Fiatgeld in Kryptowährungen. In Deutschland allerdings sehen sich die Automaten-Betreibern mit großen Hürden konfrontiert. Die zuständige Finanzaufsicht BaFin wertet Bitcoin als Finanzinstrument und weist Anbieter in die Schranken.
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Bundesfinanzministerium: Umsatzsteuerfreiheit bei Kryptowährungen btc-echo.de | von Tobias Schmidt | Veröffentlicht: Mittwoch 28. Februar 2018 Die Besteuerung von Kryptowährungen bleibt auch weiterhin eine komplizierte und spannende Angelegenheit. Gerade im Bereich der Umsatzsteuer hatte es vermehrt Unklarheiten und widersprüchliche Aussagen gegeben. Das Bundesfinanzministerium sorgt mit einer Note nun jedoch erstmals für eine schriftliche Klarstellung.
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Du wählst den Betrag in Euro aus, für den Du Kryptowährungen kaufen möchtest. Sobald bit4coin Deine Zahlung erhalten hat, sendet Dir bit4coin einen Coin-Gutschein als SMS auf Dein Handy. Das gute daran: Deine Bestellung ist vor Wechselkurs- schwankungen geschützt, bis Du Deinen Gutschein einlöst.
Das Kaufen von Kryptowährungen ist auf LiteBit relativ einfach. Ihr müsst einfach nur angeben wieviel ihr von einer Kryptowährung kaufen wollt oder wieviel Euro ihr investieren wollt. Anschließend habt ihr die Möglichkeit eine Empfängeradresse einzugeben.
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Mehr Bitcoin-Automaten für Prag btc-echo.de | von: Alex Roos | Veröffentlicht: Montag 28. Mai 2018 Die Hauptstadt der Tschechischen Republik erhält zehn weitere Bitcoin-Automaten. Aufgestellt wurden die neuen Maschinen im lokalen U-Bahn Netz.
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Amsterdamer Flughafen tauscht Euro gegen Bitcoin & Ether btc-echo.de | von: Tanja Giese | Veröffentlicht: Samstag 23. Juni 2018 Bei Auslandsaufenthalten außerhalb der Eurozone muss man sich manchmal fragen, was man mit der übrig gebliebenen Fremdwährung anstellen soll. Der Amsterdamer Flughafen Schiphol hat nun eine Lösung für Reisende außerhalb der Eurozone gefunden. So tauscht er die restlichen Euro gegen Bitcoin und Ether.
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Bitcoin & Altcoins bei Deutschen als Geldanlage beliebt coincierge.de | von: Andre Eberle | Veröffentlicht: Sonntag 03. Juni 2018 Die Postbank veröffentlichte am 29.05.2018 eine Studie über Kryptowährungen mit dem Titel “Jeder dritte Deutsche zieht Kryptowährungen als Geldanlage in Betracht”. Für die “Postbank Digitalstudie 2018” wurden zwischen Februar und März 3.100 Deutsche befragt.
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Alltägliche Rechnungen in Australien mit Bitcoin und Kryptowährungen bezahlen coin-hero.de | von Marcel Knobloch | Veröffentlicht: Dienstag 21. August 2018 Die Adaption von Kryptowährungen schreitet täglich voran, jedoch muss für eine weltweite größere Verbreitung das Vertrauen noch weiter gestärkt werden. In Australien hat sich eine Kryptobörse und eine Rechnungsstellungs-Plattform zusammengetan, um Australiern zu ermöglichen jede Art von Rechnung mit Bitcoin und weiteren Kryptowährungen zu bezahlen.
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John McAfee: Bitcoin wird der neue Goldstandard coincierge.de | von Andre Eberle | Veröffentlicht: Donnerstag 30. August 2018 In einem Interview sagte der Bitcoin Bulle John McAfee, dass Bitcoin „bald explodieren“ und „enorm wertvoll“ werden wird. Der Prei ist seit dem 25. Juni um 42 Prozent gestiegen und er meinte, dass ein Bitcoin Bullenmarkt schon bald folgen wird. Die Korrektur seit Bitcoin bei 20.000 USD stand, war überzogen und nicht notwendig, die Leute würden den „Markt missverstehen und nicht durchdenken.“
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Kommt die Bitcoin-Regulierung? EU-Finanzminister bereiten Treffen vor btc-echo.de | von: Tobias Schmidt | Veröffentlicht: Freitag 31. August 2018 Die Wirtschafts- und Finanzminister der Europäischen Union treffen in der nächsten Woche in Wien zu einer informellen Tagung zusammen. Neben aktuellen wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen wollen sie sich dort auch mit dem Thema Kryptowährungen und deren Regulierung auseinandersetzen. Damit rückt eine mögliche Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen etwas näher.
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Bitcoin-Banking: Bitwala eröffnet erste deutsche Blockchain-Bank btc-echo.de | von: Phillip Horch | Veröffentlicht: Dienstag 25. September 2018 Ab November bringt Bitwala die Bitwala Card auf den Markt. Damit schafft sie den ersten deutschen Spagat zwischen der Bitcoin- und der Fiatwelt. Über Bitwala kann man folglich in Kürze zwischen Euro und Kryptowährungen wechseln.
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OLG Berlin entzieht Bafin die Zuständigkeit für Krypto-Assets dasinvestment.com | von: Norbert Wulf | Veröffentlicht: Mittwoch 17. Oktober 2018 Das Oberlandesgericht Berlin hat der Bafin in einem aktuellen Urteil die Zuständigkeit für Krypto- Assets abgesprochen. Demzufolge darf jeder in Deutschland ohne Lizenz der Finanzaufsicht mit Bitcoin & Co. handeln.
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Niederlage für Bafin – aber kein Sieg für Krypto-Fans faz.net | von: Marcus Jung und Martin Hock | Veröffentlicht: Montag 15. Oktober 2018 Der Handel mit Bitcoin ist kein Bankgeschäft und erst recht keine Straftat. Das hat das Kammergericht Berlin geurteilt und die Finanzaufsicht Bafin gerügt. Deutlich wird vor allem, wie groß der juristische Handlungsbedarf ist.
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