Ich habe mich nicht immer für Finanzen interessiert ... aber es war an der Zeit, zu realisieren, was hier schief läuft auf diesem unseren Planeten … und das nicht erst seit gestern. Denn bis heute herrscht gesamtgesellschaftlich kaum Kenntnis darüber, wie Geld wirklich entsteht. Dies ist zum einen auf die beiden Währungsreformen im letzten Jahrhundert und auf das Ende des Goldstandards zurückzuführen, zum anderen jedoch auf eine ganz wesentliche Tatsache, dass sowohl die Politik, als auch die Banken, das noch immer bestehende Vertrauen der Bevölkerung in das existierende Geldsystem nicht gefährden wollen. Banken und Politik profitieren nämlich gleichermaßen von diesem Geldsystem und zwar aus dem Grund weil das derzeitige Geldsystem eine gigantische Geld-Umverteilungs-Maschine auf Kosten der Bürger ist. Und weil sie auf unsere Kosten profitieren, haben sie gar kein Interesse daran, die wahren Hintergründe des Geldsystems zu erläutern. Aber genau dieses System ist die Hauptursache für die rasant wachsende Staatsverschuldung, für Finanzkrisen und vor allem für die zunehmende materielle Ungleichheit in unserer Gesellschafft. Der Schrei nach einem neuen Geldsystem, nach einem freien Geldsystem, welches unabhängig von zentralen Institutionen und unabhängig von staatlicher Kontrolle ist, wird immer lauter und setzt sich mittlerweile schleichend durch. Ein Geldsystem, welches nicht verboten werden kann, welches man nicht einfach abschalten kann und was nur sehr schwer angreifbar ist. Die Rede ist hier von Kryptowährungen oder auch digitalem Geld und die dahinterliegende Technologie, die Blockchaintechnologie.
Über mich Mein Name ist Svend Böttcher, ich bin Hobbypilot, Musiker, Lebenskünstler und ich bin der Inhaber dieser Seite. Mit dieser Seite möchte ich mein Wissen mit vielen anderen Menschen teilen und Euch die Augen öffnen. Aber erst einmal zu mir. Ich wurde vor über einem halben Jahrhundert in Flensburg geboren. Im Jahre 1968. Ich besuchte den Dänischen Kindergarten und erlangte später den Hauptschulabschluss an einer Dänischen Schule im Kreis Schleswig-Flensburg. Meine Eltern hielten es damals für eine gute Idee, dass ich doch beruflich in die Fußstapfen meines Vaters treten solle, welcher ein sehr angesehenes und hohes Tier bei der damaligen Bundespost war. Gesagt, getan. Es bildete sich so voran. Aber wo immer ich konnte, eckte ich an. Und da ich schon immer meinen eigenen Kopf hatte, und meine Vorstellungen von selbstbestimmten Arbeiten nicht mit den Vorstellungen meiner Ausbilder zu synchronisieren war, beschloss ich kurzerhand, dass es Zeit war, hier die Sachen zu packen und nach etwas anderem Ausschau zu halten. Ich ging zur nächsten Autowerkstatt um die Ecke und sagte "ich will das hier lernen - wann kann ich anfangen?" Am Montag darauf begann meine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker. Nach drei Jahren Ausbildung und zwei Jahren Maloche als Geselle wurde es mir dann aber doch unheimlich. Das konnte unmöglich das Leben sein. Ich war immer noch so durstig nach mehr. Auf Grund einiger spiritueller Erfahrungen begann ich mich mehr und mehr für ganzheitliche Medizin zu interessieren. Also brach ich alles hinter mir ab und begann meine Ausbildung zum Heilpraktiker. Ich arbeitete dann viele Jahre in einer Einrichtung für körperlich geistig behinderte Menschen. Schnell waren zehn Jahre vergangen und mein Durst nach neuem erwachte wieder. Ich wollte mehr sehen, mehr lernen. Und so beschloss ich, mein Hobby zum Beruf zu machen. Ich bin leidenschaftlicher Musiker und spiele mehrere Instrumente. Zudem hatte mein Vater mir in meiner Kindheit alles Mögliche über Widerstände, Kondensatoren, Schaltpläne, Elektrotechnik uvm. beigebracht, was dazu führte, dass ich neben meiner Tätigkeit als Musik- und Klangtherapeut in der besagten Einrichtung durch diverse Tonstudios tingelte, entweder an Produktionen mitarbeitete oder Tonstudios aufbaute, entstörte, verkabelte, reparierte, was auch immer … Mein nächstes Ziel war Tontechniker, irgendwo beim Radio oder bei TV-Produktionen. Ich begann also eine Ausbildung zum Medientechniker, welche mich nicht nur mit der Arbeit des Tontechnikers in Berührung brachte, sondern auch mit der Arbeit an der Kamera, die ich sogar noch viel spannender fand. Und ehe ich mich versah, fand ich mich als Kameramann für Sportveranstaltungen aller Art in diversen Arenen wieder. Und dass Ich, wo mir Ballsportarten sowas von fern liegen. Macht aber nichts, denn es kam wie es kommen sollte. Eines Tages bekam ich ein Angebot von einer Agentur, einen Dokumentarfilm in Afrika zu drehen und von da an war alles ein Selbstgänger. Ich drehte immer wieder Dokumentarfilme in fernen Ländern, schwenkte die Kamera zu Ballsportarten, tingelte durch Tonstudios oder lag paparazzimäßig auf der Lauer und drehte irgendwelchen sinnfreien Müll, um die sensationsgeile Bevölkerung mit überflüssigen Beiträgen und Schreckensbildern zu versorgen, welche uns auf allen Kanälen in diversen Nachrichten, Reportagen, usw. zu Hauf um die Ohren geschlagen werden. Und von all diesem Müll lassen wir uns beeinflussen, lassen wir uns manipulieren und Glauben machen, dass die Welt so ist, wie die Medien sie uns vorgaukeln. Ist sie aber nicht. Wenn ich eines gelernt habe, während meiner Zeit bei den Medien, dann, dass der größte Teil aller Informationen, welche uns von der Medienwelt um die Ohren gehauen werden, Lug und Betrug sind. Presseinformationen, werden zum größten Teil manipuliert um unsere Wahrnehmung präzise zu steuern und zu kontrollieren. Der einzige Zweck der Nachrichten ist, die Öffentlichkeit in Furcht und Unsicherheit zu halten, damit sie auch morgen wieder einschaltet und der gleichen Werbung ausgesetzt ist. Du meinst das ist eine übertriebene Vereinfachung? Nun ja, ein wenig schon. Aber genau das ist das Prinzip der Massenmedien - Vereinfachung. Die unsichtbare lenkende Hand. Das Volk muss gesteuert werden, ohne dass es das weiß! Aber schau doch mal genau hin: Was ging tatsächlich in der Welt vor sich, während sie uns mit all den dummen und lästigen Sensationen abgelenkt haben? Furcht und Unsicherheit - das lässt die Leute immer wiederkommen, um mehr zu erfahren. Manipulation durch Medien nimmt immer bedenklichere Formen an. Der Grund auch, weshalb ich ausgestiegen bin. Ich bin nach Dänemark gegangen, habe dort mein Abitur gemacht und anschließend Mathematik, Physik und Musik auf Lehramt studiert, um meine Botschaft unter der nachwachsenden Bevölkerung zu verbreiten, dass eben die Welt nicht so ist, wie sie uns Vorgaukelt wird. Heute lassen wir uns nämlich nicht nur durch das unmittelbare Umfeld, in dem wir leben, wie z.B. Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitsplatz, Lebensumstände usw. beeinflussen, nein, denn dann wäre die Welt vielleicht noch ein Stück weit in Ordnung. Das Ausmaß wäre nicht so ungeheuerlich, wäre überschaubarer und nicht so folgenschwer. Die größere Beeinflussung und auch weit aus gefährlichere Beeinflussung findet längst durch das mittelbare Leben statt. Medien wie große Zeitungen, TV, das Internet und noch einiges mehr sind heute unsere täglichen Begleiter und willkommene Werkzeuge, um Menschen geschickt zu manipulieren. Wir können uns dem auch kaum noch entziehen, da diese Medien bereits zu weit Einzug genommen haben, täglich präsent sind und sie heute aus der zivilisierten Gesellschaft einfach nicht mehr wegzudenken sind. Früher war der Marktplatz der Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. Das bunte Treiben war allgemein beliebt, denn es gab immer viel Neues und interessantes zu hören. Für gewöhnlich waren die Menschen guter Dinge gewesen und hatten sich an den Früchten ihrer Arbeit erfreut. Die Regierungsform war ausgesprochen simpel. In jeder Gemeinde wurde ein Bürgerrat gewählt, deren Aufgabe es war Freiheiten und Rechte des Einzelnen zu sichern und zu gewährleisten. Niemand durfte gegen seinen Willen zu irgendetwas gezwungen werden. Weder auf Betreiben eines Einzelnen, noch einer Partei. Das war der einzige Zweck der Regierung. Heute dient die Regierung nicht mehr dem Volke, sondern den Lobbyisten von Pharma-, Auto-, und vor allem der Finanzindustrie. Sie sind das Werkzeug derer, um zu vertuschen, zu Lügen und Abzulenken. Menschen haben ja bekanntlich eine intuitive Abneigung davor, sich mit unangenehmen Tatsachen zu beschäftigen: Wir verdrängen das Leid auf der Erde ebenso "erfolgreich", wie wir unseren eigenen Tod verdrängen. Und nicht nur das - und hier kommen wir nun zum eigentlichen Thema dieser Seiten - sondern eben auch den unabwendbaren Zusammenbruch des Euros und aller anderen "fiat"- Währungen. Dafür gibt es Hinweise genug, man muss nur genau hinschauen. Einige solcher Hinweise, werde ich hier auf meinen Seiten veröffentlichen und jedem, der es wissen will zeigen, dass die Geldmenge seit Jahren exponentiell wächst. Jeder, der in der Schule aufgepasst hat, sollte wissen, dass kein natürliches System auf Dauer exponentiell wachsen kann. Das weiß sogar eine Pflanze. Aber wie gesagt: Wir wollen das ja gar nicht wissen, geschweige denn, einen solchen Zusammenbruch der weltweiten Währungssysteme konsequent zu Ende denken. Denn natürlich müsste man genau das tun! Was passiert denn, wenn am Tag X weder das Geld in der Brieftasche, noch auf dem Gehaltskonto, noch in der Lebensversicherung, dem Bausparvertrag, dem Sparbuch, dem staatlichen Rentenkonto oder dem Sparschwein noch etwas wert ist? Während meines Studiums bin ich dann von einem Freund auf das Thema Kryptowährungen aufmerksam gemacht geworden. Kryptowährungen sind Digitales Geld, eine neue Art Zahlungsmittel, sie sind jung, zugleich milliardenschwer und nicht mehr zu bremsen. Urgestein und Platzhirsch der Kryptowährungen ist der Bitcoin. Die digitale Währung gab den Startschuss für eine neue Ära des Zahlungsverkehrs und hat sich in Windeseile rund um den Globus ausgebreitet. Die Idee, die dahintersteckt: keine Mittelsmänner, keine Banken, keine staatliche Einmischung. Alles Kriterien, die bei vielen Nutzern sehr gut ankommen. Kryptowährungen wecken Begierden, machen neugierig und rufen selbst Kritiker auf den Plan. Während auf der einen Seite die Vorzüge gepredigt werden und nach und nach ein kompletter Wirtschaftszweig entsteht, sehen Zweifler die Grundfeste des Finanzsystems gefährdet. Womit sie nicht unrecht haben dürften. Wie einfach es ist an diese begehrenswerten Zahlungsmittel zu gelangen und welche Wertsteigerungen sich mit ihnen ergeben möchte ich Euch auf diesen Seiten zeigen. Außerdem möchte ich Euch zeigen, wie man sich heute ganz einfach, und ohne Exixtenzgründerdarlehen selbständig machen kann und zu einem Erfolgreichen, eigenbestimmten Leben kommen kann. Das Zauberwort heißt Networkmarketing oder auch Empfehlungsmarketing und vor allem Kryptowährung. Und ich kann nur jedem empfehlen, der eine positive finanzielle Veränderung in seinem Leben herbeiführen möchte, sich mit mir in Verbindung zu setzen ... Besten Gruß, Euer
Wir können so weitermachen wie bisher oder uns selbst um unser Geld kümmern ... Ein Scheingeldsystem ohne Deckung, wie es uns aufgezwungen wird, führt zwangsläufig immer zu einer Umverteilung von unten nach oben, bzw. von arm nach reich. Wir werden von einem System kontrolliert, welches Steuerzahler und Sparer schleichend enteignet, zum Vorteil derjenigen, die eh schon den Löwenanteil besitzen.
Mein Name ist Svend Böttcher, ich bin Hobbypilot, Musiker, Lebenskünstler und ich bin der Inhaber dieser Seite. Mit dieser Seite möchte ich mein Wissen mit vielen anderen Menschen teilen und Euch die Augen öffnen. Aber erst einmal zu mir. Ich wurde vor über einem halben Jahrhundert in Flensburg geboren. Im Jahre 1968. Als Kind der Dänischen Minderheit besuchte ich den Dänischen Kindergarten und genoss anschließend die Dänische Schulbildung im Kreis Schleswig-Flensburg. Nach meiner Ausbildung zum Kafz-Mechaniker, zog es mich zur Naturheilkunde, ich studierte den Beruf den Heilpraktikers, den ich mehrere Jahre in einer Hamburger Einrichtung ausübte. Mein Durst nach neuem war damit aber nicht gestillt, ich wollte mehr sehen, mehr lernen. Und so beschloss ich, mein Hobby zum Beruf zu machen. Ich begann also eine Ausbildung zum Medientechniker, welche mich nicht nur mit der Arbeit des Tontechnikers in Berührung brachte, sondern auch mit der Arbeit an der Kamera, die ich sogar noch viel spannender fand. Und ehe ich mich versah, fand ich mich als Kameramann für Sportveranstaltungen aller Art in diversen Arenen wieder. Und dass Ich, wo mir Ballsportarten sowas von fern liegen. Macht aber nichts, denn es kam wie es kommen sollte. Eines Tages bekam ich ein Angebot von einer Agentur, einen Dokumentarfilm in Afrika zu drehen und von da an war alles ein Selbstgänger. Ich drehte immer wieder Dokumentarfilme in fernen Ländern, schwenkte die Kamera zu Ballsportarten, tingelte durch Tonstudios oder lag paparazzimäßig auf der Lauer und drehte irgendwelchen sinnfreien Müll, um die sensationsgeile Bevölkerung mit überflüssigen Beiträgen und Schreckensbildern zu versorgen, welche uns auf allen Kanälen in diversen Nachrichten, Reportagen, usw. zu Hauf um die Ohren geschlagen werden. Nach elf Jahren hatte ich das Gefühl, es müsse eine Veränderung her. Ich ging nach Dänemark, machte dort mein Abitur und studierte Mathematik, Physik und Musik auf Lehramt studiert, um meine Botschaft unter der nachwachsenden Bevölkerung zu verbreiten, dass eben die Welt nicht so ist, wie sie uns von den Medien Vorgaukelt wird. Noch während meines Studiums bin ich dann von einem Freund auf das Thema Kryptowährungen aufmerksam gemacht geworden. Kryptowährungen sind Digitales Geld, eine neue Art Zahlungsmittel, sie sind jung, zugleich milliardenschwer und nicht mehr zu bremsen. Urgestein und Platzhirsch der Kryptowährungen ist der Bitcoin. Die digitale Währung gab den Startschuss für eine neue Ära des Zahlungsverkehrs und hat sich in Windeseile rund um den Globus ausgebreitet. Die Idee, die dahintersteckt: keine Mittelsmänner, keine Banken, keine staatliche Einmischung. Alles Kriterien, die bei vielen Nutzern sehr gut ankommen. Kryptowährungen wecken Begierden, machen neugierig und rufen selbst Kritiker auf den Plan. Während auf der einen Seite die Vorzüge gepredigt werden und nach und nach ein kompletter Wirtschaftszweig entsteht, sehen Zweifler die Grundfeste des Finanzsystems gefährdet. Womit sie nicht unrecht haben dürften. Wie einfach es ist an diese begehrenswerten Zahlungsmittel zu gelangen und welche Wertsteigerungen sich mit ihnen ergeben möchte ich Euch auf diesen Seiten zeigen. Außerdem möchte ich Euch zeigen, wie man sich heute ganz einfach, und ohne Exixtenzgründerdarlehen selbständig machen kann und zu einem Erfolgreichen, eigenbestimmten Leben kommen kann. Das Zauberwort heißt Networkmarketing oder auch Empfehlungsmarketing und vor allem Kryptowährung. Und ich kann nur jedem empfehlen, der eine positive finanzielle Veränderung in seinem Leben herbeiführen möchte, sich mit mir in Verbindung zu setzen ... Besten Gruß, Euer
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